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Sobald das Spiel beendet war, brachen die türkischen Spieler auf dem Spielfeld zusammen. |
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Sie spielten den Großteil des Spiels in Überzahl. Trotzdem unterlag Vincenzo Montellas Mannschaft der defensiven Stärke Paraguays. |
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In Gruppe D galten sie als aussichtsreicher Anwärter auf den ersten Platz. Zwei Niederlagen gegen Australien und Paraguay ließen sie jedoch ans Tabellenende abrutschen und somit die Qualifikation für die K.o.-Runde verpassen. |
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Die Türkei verfügt über einen qualitativ hochwertigen Kader. Zudem spielen in Europa bekannte Vereine wie Fenerbahçe und Galatasaray für sie. Doch das reicht nicht, um bei der Weltmeisterschaft weit zu kommen. |
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Noch enttäuschender ist, dass in diesem Jahr 32 Mannschaften in der K.o.-Phase der Weltmeisterschaft 2026 vertreten sind und bis zu acht Drittplatzierte sich qualifizieren können. Und die Türkei wird dieses Kunststück nicht vollbringen können. |
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Verteidiger Merih Demiral konnte seine Enttäuschung nicht verbergen. Er hatte sich in den Angriff eingeschaltet und sowohl Fernschüsse als auch Kopfbälle aus kurzer Distanz versucht, doch keiner seiner Versuche führte zu einem Tor. |
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Bislang sind nur die Türkei und Haiti ausgeschieden. Während Haitis Ergebnis angesichts ihrer ersten WM-Teilnahme nicht überraschend war, kam das frühe Ausscheiden von Arda Guler und seinen Teamkollegen für viele völlig unerwartet. |
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Im Gegensatz zu ihren Gegnern brach in Paraguay nach dem Sieg Jubel aus. Das südamerikanische Team belegt derzeit den dritten Platz der Weltrangliste, hinter Australien aufgrund des schlechteren Torverhältnisses. Doch mit drei Punkten aus zwei Spielen stehen die Chancen für das Team von Trainer Gustavo Alfaro auf das Weiterkommen besser denn je. |
Quelle: https://znews.vn/nuoc-mat-cua-tuyen-thu-tho-nhi-ky-khi-bi-loai-som-post1661500.html