Am 21. Juni 2026 um 6:00 Uhr morgens blieben die Kraftstoffpreise auf dem heimischen Markt nach aufeinanderfolgenden Preissenkungen weiterhin niedrig. Im Vergleich zum Monatsbeginn sind die Kraftstoffpreise deutlich gesunken, was die Kostenbelastung für Verbraucher und Transportunternehmen verringert.
Preisschwankungen im Einzelhandel bei Großhandelsunternehmen.
Im PVOIL- System verzeichneten die Einzelhandelspreise für Benzin und Diesel je nach Sorte einen Rückgang von 2.910 bis 4.120 VND/Liter im Vergleich zum 1. Juni 2026. Im Einzelnen:
| Artikel | Preise zu Monatsbeginn (1. Juni 2026) | Heutiger Preis (21. Juni 2026) | Volatilitätsniveau |
|---|---|---|---|
| E10 RON 95-II Benzin | 23.660 | 20.750 | -2,910 |
| E5 RON 92-II Benzin | 23.250 | 20.120 | -3.130 |
| DO 0,05S-II Öl | 27.650 | 23.530 | -4,120 |
| DO Öl 0,001 SV | 28.910 | 25.430 | -3.480 |
Die Daten zeigen, dass der Dieselkraftstoff DO 0.05S-II im PVOIL-Portfolio den stärksten Preisverfall verzeichnet. Gleichzeitig ist auch der Preis für Benzin der Sorte E5 RON 92-II deutlich auf fast 20.000 VND/Liter gefallen.
Auch bei Petrolimex setzten die Einzelhandelspreise einen entsprechenden Abwärtstrend fort. Insbesondere verzeichnete Diesel 0,05S-II in Region 1 einen Rückgang von 4.120 VND/Liter und in Region 2 einen Rückgang von bis zu 4.200 VND/Liter.
Bei Thalexim setzt sich der Abwärtstrend bei den Preisen ebenfalls fort. Diesel 0,05S Level 2 verzeichnet derzeit die größte Preisanpassung, die der Preissenkung bei Petrolimex in beiden Lieferregionen entspricht.
Weltmarkt : Angebots- und Nachfragedruck lässt nach.
Die globalen Energiepreise sinken aufgrund der Erwartung eines Waffenstillstands im Nahen Osten zwischen Israel und der Hisbollah. Dies verringert die Sorgen um mögliche Versorgungsengpässe auf wichtigen Schifffahrtsrouten wie der Straße von Hormus.
Am Terminmarkt notiert WTI-Rohöl aktuell bei rund 77,00 US-Dollar pro Barrel, während Brent-Rohöl sich der Marke von 80,00 US-Dollar pro Barrel nähert. Beide Referenzsorten steuern in dieser Woche auf einen Rückgang von etwa 8,00 % zu. Zusätzlich belasten die Möglichkeit einer Wiederaufnahme der Ölexporte durch den Iran sowie die Produktionspläne von Golfstaaten wie Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Kuwait die Ölpreise.
Bei anderen Rohstoffen blieb der Preis für US-Erdgas über 3,20 $/MMBtu. Obwohl die Lagerbestände weniger stark als erwartet anstiegen und der Strombedarf für Kühlung aufgrund der Hitze zunahm, konnte ein leichter Produktionsrückgang den Preisverfall dieses Rohstoffs abmildern.
Der Preis für russisches Urals-Rohöl ist bemerkenswerterweise unter 65,00 US-Dollar pro Barrel gefallen und hat damit den niedrigsten Stand seit über drei Monaten erreicht. Diese Schwächephase erfolgt inmitten von Prognosen einer Erholung des globalen Angebots, obwohl die russische Exportproduktion weiterhin hoch ist.
Quelle: https://baodanang.vn/gia-xang-dau-hom-nay-216-xang-e5-ron-92-giam-sau-ve-muc-20120-donglit-3341164.html